König der Piraten – oder der mit dem Kopftuch läuft…

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Mal ist das Kopftuch kribbelbunt…

Es war bei einer Trainingseinheit im Studio, wo mich eine junge Dame fragte, warum ich immer mit diesen „blöden Kopftüchern“ rumlaufe. Und zugegeben, diese sind seit dem Sommer 2015 bei mir treue Begleiter. In der Zwischenzeit, wo ich mir eine Antwort überlegte, tropfe der Fragestellerin das erste Mal der Schweiß in die Augen, worauf ich nur sagte: „Genau, darum…“

Kopftücher, sowas ist doch verpönt oder? Kopftücher tragen nur welche aus dem Islam. Außerdem hat der Schreiber dieses Blogs auch meistens einen Bart als sei er Santa Claus persönlich. Wenn man beim Umgraben im Garten, bei dem nicht ein paar Bomben oder zumindest Handfeuerwaffen findet. Das muss sicher ein Extremist sein.

Extrem ist bestenfalls, der Vorbau oberhalb der Gürtellinie den ich beim Laufen vor mir herschiebe, aber ich sehe an Kopftücher nichts Extremistisches. Kopftücher, insbesondere die für den Sport können durchaus sehr kleidsam sein.

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Adventskalender – Türchen vom 02. Dezember 2016 – Sport im Winter

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Der Winter ist da. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist schmuddelig. Es kann glatt sein oder gar Schnee liegen. Da geht Sport draußen halt gar nicht, sagt sich so manch einer und macht es sich auf der Couch gemütlich. Geht doch, wenn man ein paar Maßnahmen einhält!

Tipp 1: An Reservekleidung denken

Wer im Winter Sport macht, schwitzt aufgrund der Temperaturen vielleicht weniger, aber ist die Kleidung erstmal feucht, kühlt man schneller aus. Und bei kühlen Temperaturen verdunstet der Schweiß eben schlechter und damit die Kleidung länger feucht.

Habt ihr nach dem Sport einen längeren Heimweg, dann nehmt Reserveklamotten mit und zieht Euch nach dem Sport um. Oder einfacher gesagt: packt Euch schön warm ein.

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Heute auf dem Teller – Zucchinipuffer

01112016_zucchinipuffer„Wann gibt es mal wieder Puffer“, hatte meine Mutter gebettelt und ich vermute, das sie eher Kartoffelpuffer gemeint hat. Gut, die passen nicht zu meinem „Abends nur wenig Kohlenhydrate“-Regel, also packte ich die altbewährten Zucchinipuffer wieder aus. Dazu gab es eine Quarkcreme und danach noch den Weg zum Doc… Rezepte abholen. Zum Glück ist der freie Donnerstag, da gehe ich nur 20 Min. auf die Matte und das zähle ich schon lange nicht mehr als Training.

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Adventskalender – Türchen vom 01. Dezember 2016 – Wir gehen auf dem Weihnachtsmarkt

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2017_November_Hanstein-0008Weihnachtsmärkte sind doch was schönes. Die vielen Lichter, der Duft, das Essen und Trinken. Wenn da mal nicht die vielen Kalorien wären. Belgische Waffeln können schnell mal mit 500 kcal, die obligatorische Bratwurst mit 400 kcal und jedes Glas Glühwein mit 250 kcal zusammentragen. Und bei dem Hunger den einige mitbringen, darf man sich nicht wundern, wenn am nächsten Tag der Hosenbund etwas straffer sitzt.

Hier ein paar Tipps, die dagegenwirken sollen:

Geht nicht hungrig auf dem Markt. Mit etwas Suppe im Bauch, fällt es leichter der ein oder anderen fettigen oder kalorienreichen Versuchung aus dem Weg zu gehen.

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Heute im Training – Kraft und Ausdauer

heute-im-training-krafttrainingDas mit dem Schief gehen war immer noch nicht gelöst, die Probleme immer noch dieselben und wie gehabt, kam ich relativ spät beim Training an. Immerhin ich kam an. Einige andere Leute, die Mittwochs sonst da sind, waren eben nicht da.

Es gibt Tage, da bin ich mir nicht so sicher im Fitnessstudio zu sein. Da gibt es in der Umkleide Gespräche, als ob gerade Jobs bei der Russenmafia freigeworden sind oder als ob ein Dealer gerade die besten Mucki-Macher ohne Trainieren gefunden hat. Ich dachte immer, so was gibt es nur im Film…

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Heute auf dem Teller – Ratatouille

30112016_ratatouilleWenn man Rataouille etwas schmutzig übersetzt, heißt dies: Mach alles in einem Topf und rühr mal um. Etwa genauso ist dieses Essen entstanden. Paprika, Zucchini, Möhre, Tomate, Zwiebel, alles klein gemacht und leicht angebraten. Dann gepresste Tomate dazu gegeben und mit südländischen Kräutern wie Thymian, Rosmarin und Salbei, sowie Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Fertig war das essen.

Meine Mutter hatte dabei viel Spaß, sie durfte mal wieder mitschnibbeln.

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Heute auf dem Teller – Wirsing-Wrap

29112016_wirsingwrapWirsing-Wrap habe ich vor einigen Wochen schon mal gemacht. Allerdings habe das Rezept etwas angepasst.

Das Problem ist bei Kleinhaushalten, das ein Wirsing, selbst wenn es ein kleiner ist etwas Zuviel ist. Einfrieren kann man zwar, aber auch da ist nicht endlos Platz. Zudem wollte ich das Kochen etwas einfacher machen.

Statt frischen Wirsing habe ich Rahmwirsing genommen und diesen in der Mikrowelle erhitzt und bei der zweiten Erwärmstufe dann noch Tomatenmark und Zwiebel drunter gegeben. Am Ende, habe ich die Flüssigkeit abtropfen lassen und geriebenen Käse untergerührt.

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Heute im Training – Kraft und Ausdauer – Knapp am „Ausfall“ vorbei…

heute-im-training-krafttrainingWenn was schief läuft muss das geklärt werden, wenn was geklärt werden muss frisst das Zeit und wenn es eins ist, was ich als vollberufttägiger-pflegender Mensch nicht habe, dann ist es eben Zeit. Insbesondere dann ist es ärgerlich, wenn man mehrere Tage dauernd Fehler auffängt, für die man selbst nicht mal etwas kann.

Wie ich es trotzdem zum Training geschafft habe, war mir rätselhaft. Und ganz so prall war das Training dann auch nicht, zumal mir gegen Ende wieder die Zeit weg lief.

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Heute auf dem Teller – Zucchini-Karotten-Gratin

28112016_zucchini-karotten-gratinGutes kann so einfach und lecker sein. Zucchini, Möhren und Stangensellerie feingeschnitten und 3 Minuten im heißem Salzwasser durchgezogen, dann Fetakäse gewürfelt, Knobi, Ei, etwas Öl sowie Parmesan, Petersillie, Pfeffer und Salz dazugegeben. Gut vermengt und dann für 25 Min. in die Backröhre und kurz vor Ende noch etwas Emmentaler obendrüber. Ich sagt nur: ein Traum. Lecker. Mjam. 

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Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt auf Burg Hanstein zu Bornhagen

2017_November_Hanstein-0018Die Hansteiner waren ein Raubrittergeschlecht, die im Werratal zwischen Bad Sooden-Allendorf und Witzenhausen ihr Unwesen trieben. Ludwig, seines Zeichens der Erste und Regent in den hessischen Gefilden konnte sich das nicht bieten lassen und baute Visasvis der Burg auf der anderen Seite der Werra den Ludwigsstein. Die Hansteiner, waren jedoch ein Volk das nicht Obrigkeitshörig waren und lachten nur, ob der Bemühungen der Hessen und ließen an der Mauer die in Richtung Ludwigstein eine Fratze anbringen, die heute noch als Neidkopf bekannt ist.

Das war im wilden Mittelalter, die Hansteiner sind mittlerweile als Adelsgeschlecht ausgestorben. Man konnte nicht genügend Dörfer unter seiner Fahne vereinen und die Dörfer, die zu den Hansteiner standen, waren irgendwann wirtschaftlich und entwicklungstechnisch abgehangen. Es waren glaube ich der 30jährige Krieg, der die Burg dann total verwüstete.

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